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Möglichkeiten von ICT-unterstützten Diensten im klinischen Management bei älteren Menschen

M. Vollenbroek-Hutten, S. Jansen-Kosterink, M. Tabak, et al.

Aging Clin Exp Res Epub 2017 Feb 10

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Das Ziel dieses Artikels ist es, den möglichen Anwendungsbereich für ICT-unterstützte Dienste in der Verwaltung von älteren Menschen zu beschreiben, speziell für die, die funktionelle Beeinträchtigungen aufweisens. 

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Rationale, für eine vorläufige, operationale Defintion von physischer Gebrechlichkeit und Sarkopenie im SPRINTT Projekt

M. Cesari, F. Landi, R. Calvani, et al.

Aging Clin Exp Res Epub 2017 Feb 10

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Im aktuellen Artikel wird die Begründung, welche zur Operationalisierung des theoretischen Konzeptes von physischer Gebrechlichkeit und Sarkopenie geführt hat, als untersuchter Gesundheitszustand der „Sarkopenie und physische Gebrechlichkeitbei älteren Menschen: Multikomponenten Behandlungsstrategien” Studie (SPRINTT), präsentiert.  

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Prävalenz von Frailty und mit Frailty assoziierten Faktoren bei über 90-jährigen Individuen: Die 90+ Studie

D.R. Lee, C.H. Kawas, L. Gibbs, et al.

J Am Geriatr Soc. 2016;64(11):2257-2262

In dieser Studie wird die Gesamtprävalenz von Frailty bei über 90-jährigen auf 28.0% geschätzt. Die Gesamtprävalenz von Frailty betrug 24% bei 90- bis 94-jährigen und 39.5% bei denen, die über 95 Jahre alt waren. Die Prävalenz von Frailty war bei Frauen, aber nicht bei Männern, signifikant mit dem Alter und mit dem Zusammenleben mit Verwandten oder Pflegepersonal in einer Gruppensituation assoziiert. 

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Gebrechlichkeit als Hauptfaktor für ein erhöhtes Behinderungs- und Sterberisiko bei Senioren mit Diabetes

M. Castro-Rodríguez, J.A. Carnicero, F. J. Garcia-Garcia, et al.

J Am Med Dir Assoc. 2016;17(10):949-55

Das Ziel der prospektiven Kohortenstudie mit 1825 Teilnehmern (≥ 64 Jahre) war es zu beurteilen, welche Rolle Gebrechlichkeit bei der Vorhersage von Tod und neu auftretender Behinderung bei an Typ 2 Diabetes erkrankten Senioren spielt.

Die Resultate weisen darauf hin, dass Frailty ein wichtiger Risikofaktor für Tod und Behinderung bei älteren Erwachsenen mit Diabetes ist. Dies unterstützt die aktuellen Empfehlungen, dass der Frailty-Status bei diesen Patienten routinemäßig erfasst werden sollte.

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Frailty ist mit einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes bei Senioren assoziiert

N. Veronese, B. Stubbs, L. Fontana, et al.

J Am Med Dir Assoc. 2016;17(10):902-7

Das Ziel dieser longitudinalen Studie (Nachverfolgung bis zu 4,4 Jahre) war zu untersuchen, ob Frailty in einer prospektiven Kohorte von selbstständig-lebenden älteren Menschen mit einem erhöhten Risiko für Typ 2 Diabetes assoziiert ist (T2DM).

Unter den selbstständig lebenden älteren Menschen waren Frailty und Prefrailty signifikante und unabhängige Prädiktoren für T2DM, das einen wichtigen und möglicherweise vermeidbaren Risikofaktor für vielfältige Comorbiditäten darstellt. 

 

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Identifizierung von Sarkopenie bei stationär behandelten, geriatrischen Patienten: Leistungsfähigkeit der Bioimpedanzanalyse (BIA) im Vergleich zur dual X-ray absorptiometry (DXA)

J. Reiss, B. Iglseder, M. Kreutzer, et al.

BMC Geriatr. 2016;16(1):52

Die europäische Arbeitsgruppe zu Sarkopenie bei älteren Menschen (EWGSOP) schlägt verschiedene Methoden für die Identifizierung von Sarkopenie vor. Jedoch gibt es wenige Daten von stationär behandelten, geriatrischen Patienten zum Vergleich der verschiedenen methodologischen Optionen.

Die durch BIA gemessene Muskelmasse korreliert sehr gut mit den DXA-Ergebnissen (r > 0.9), aber die BIA überschätzt die Muskelmasse systematisch. Die grobe Übereinstimmung zwischen DXA- und BIA-basierten Ansätzen zur Zuordnung, ob Patienten normale oder reduzierte Muskelmasse aufweisen, betrug, abhängig vom verwendeten BIA-Grenzwert, bestenfalls 80 %.

 

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Frailty als Prädiktor von Frakturen bei selbstständig lebenden älteren Personen: Systematischer Überblicksartikel und Metaanalyse

G. Kojima

Bone. 2016;90:116-122

Dieser systematische Überblicksartikel und die Metaanalyse zeigen die Evidenz, dass Pre-frailty und Frailty signifikante Prädiktoren von Brüchen bei selbstständig lebenden älteren Personen sind.

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Vorhersage der Ein-Jahres-Mortalität durch fünf verschiedene Gebrechlichkeits-Operationalisierungen: eine vergleichende Studie bei hospitalisierten, geriatrischen Patienten

M. Ritt, L.C. Bollheimer, C.C. Sieber, et al.

Arch Gerontol Geriatr. 2016;66:66-72

307 Patienten ≥65 Jahren, die in einer geriatrischen Krankenhausstation hospitalisiert waren, wurden in dieser prospektiven Analyse eingeschlossen. Ein 50-Fragen Frailty-Index (FI), ein 10-Domänen+Co-Morbiditäts Frailty-Index, der auf einem umfassenden, standardisierten geriatrischen Assessment basiert (FI-CGA), die 9 Kategorien-klinische Frailty-Skala (CFS-9), die CSHA Regel-basierte Frailtydefinition (CSHA-RBFD), und der Frailty-Phänotyp (FP) wurden während des Klinikaufenthalts der Patienten erhoben.

Unter diesen untersuchten Frailty-Operationalisierungen erschien der CFS-9 als aussagekräftigster für die Ein-Jahres-Mortalitätsvorhersage. 

 

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Ein Frailty-Index speziell für die allgemeine Notfallchirurgie: Eine Validierungsstudie

T.O. Jokar, K. Ibraheem, P. Rhee, et al.

J Trauma Acute Care Surg. 2016;81(2):254-60

Das Assessment des operativen Risikos bei geriatrischen Patienten, die einer notfallchirurgischen Operation (EGS) unterzogen werden, stellt eine Herausforderung dar. Frailty ist ein etabliertes Maß für das Risiko-Assessment bei chirurgischen Fällen. Das Ziel dieser Studie war die Validierung eines modifizierten, 15-Variablen enthaltenden, notfallchirurgisch-spezifischen Frailty-Indexes (EGSFI).

Die gewonnenen Ergebnisse legen nahe, dass der validierte 15-Variablen-EGSFI ein einfaches und verlässliches, patienten-nahes Werkzeug zur Bestimmung des Frailty-Status von Patienten ist, die einer Notoperation unterzogen werden.

 

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Prevalence and risk factors of sarcopenia among adults living in nursing homes

H. E. Senior, T. R. Henwood, E. M. Beller, et al.

Maturitas. 2015; 82: 418–423

Sarcopenia is a progressive loss of skeletal muscle and muscle function, with significant health and disability consequences for older adults. This study was aimed to evaluate the prevalence and risk factors of sarcopenia among older residential aged care adults using the European Working Group on Sarcopenia in Older People (EWGSOP) criteria.

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